eka_die_berater_erfa_gruppen_

Erfa-Gruppen

Mit einer Mitgliedschaft bei ekaflor hat der grüne Unternehmer bereits einen starken Partner an seiner Seite! Mit Hilfe der Stammdatenerfassung werden Erfa-Gruppen (Erfahrungsaustausch) nach Betriebstypen und Interessenschwerpunkten gebildet, um die Inhalte und damit die Effizienz der Erfa-Gruppen zu optimieren.

 

Wie das in der Praxis funktioniert:

Vergleichbare Betriebe erarbeiten gemeinsam mit dem Erfa-Gruppen-Leiter und hinzugezogenen Experten Themen und Projekte. Diese werden anschließend in den Betrieben umgesetzt. Wichtiger Aspekt ist unter anderem auch die gegenseitige Besichtigung der Betriebe und der Ausbau eines Kollegen-Netzwerks.

 

Der Erfolg des Unternehmers beginnt im Kopf.

Und der ist meistens voll mit tagesaktuellen Problemen, die nach einer schnellen Lösung schreien. Im Berufsalltag bleibt kaum Zeit dafür, Schwachstellen sinnvoll zu stärken oder konkurrenzfähige Zukunftspläne zu schmieden. Hier bietet eine Erfa-Gruppe die günstigste Form eines betriebswirtschaftlichen Instruments, das seinesgleichen sucht. Dies geschieht im Sinne eines gemeinsamen Benchmarkings, also eines Vergleichs seines Angebots, seiner Dienstleistung mit dem der anderen in der Gruppe. Peu à peu wird der vorhandene Abstand zum „Klassenbesten“, also dem Betrieb, der bei dem aktuellen Thema bereits hervorragend abschneidet, geschlossen. Dazu bringt jeder sein Know-how freimütig mit ein. Dann werden die Unterschiede eruiert, inklusive Ursachenforschung und Zielsetzung für Verbesserungsmöglichkeiten.

 

Unser Ziel:

Keiner steht zurück, denn es ist klar, dass man als Einzelner in jedem Fall enormes Fach- und Praxiswissen haben kann, aber keiner so viel weiß oder so perfekt ist, dass er sich nicht das von anderen Kollegen noch zunutze machen könnte. So werden einzelne Fähigkeiten für alle Erfa-Gruppen-Mitglieder erschlossen – zum Wohle aller Beteiligten und der ganzen Gruppe.

 

Unser Erfolgsrezept:

Ein Faktor für fruchtbare Erfa-Gruppen-Arbeit ist Offenheit und gegenseitiges Vertrauen. Um einen echten Mehrwert für den Einzelnen zu erreichen, sind Berührungsängste und Geheimniskrämerei untereinander ebenso fehl am Platz wie konkurrenzbedingte, also örtliche Berührungspunkte. Daher ist eine Erfa-Gruppe aus Betrieben zusammengesetzt, die räumlich weit genug entfernt sind, so dass sie nicht in Konkurrenz zueinander treten müssen.